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Das
Projekt
Ziele, Ansatz, Förderung
Im Jahr 2001 begann CLEANTOOL als neues europäisches Innovationsprojekt.
Zusammen mit der Industrie wurde eine Gute-Praxis-Datenbank
zur optimalen Reinigung von Metalloberflächen aufgebaut. Über
100 Unternehmen haben sich bisher am Projekt beteiligt;
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Dieses Projekt wurde drei Jahre aus dem Innovationsprogramm
der Europäischen Union, Generaldirektorat "Unternehmen" gefördert;
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Hier
können Sie die Zusammenfassung des Projekt-Abschlußberichts
einsehen oder herunterladen (520 kB, pdf)
Folgende
Partner waren an der Entwicklung von Cleantool beteiligt (2001-2004):
DEI
Der griechische öffentlich Stromversorger DEI, Training
Department
EMI-ECO
Die estnische Umweltberatung EMI-ECO
IceTec
Das Technologische Institut von Island
UNIVERSITAT DE
VALENCIA
Department for Applied Economics
Kooperationsstelle
Hamburg
Projektkoordination Lothar Lißner
Ab 2005 zogen sich alle Partner aus
dem Projekt zurück mit Ausnahme der Kooperationsstelle
Hamburg, die mit eigenen Mitteln Cleantool pflegte, weiterentwickelte
und neue Prozesse einstellte..
In 2007 stießen zwei erfahrene
und renommierte Partner zum Cleantool Team:
INRS
Das französiche Nationale Institut für Forschung
und Sicherheit, übernahm die Pflege der französichen
Seiten und Prozesse im September.
.
ISTAS
Das spanische gewerkschaftliche Institut für Arbeit,
Umwelt und Gesundheit übernahm die Pflege der spanischen
Seiten und Prozesse ab Oktober.
Beide Partner werden
auch ihre Expertise im Bereich der Reinigungstechnologie einbringen
und neue Prozesse einstellen.
Beraterkreis
In jedem Partnerland gibt es einen eigenen Beraterkreis. Die
außerordentlich engagierten Experten haben die Auswahl der
Unternehmen, der Prozesse und die Gestaltung der Beurteilungsinstrumente
sehr intensiv diskutiert und wichtige Eckpunkte für das Projekt
gesetzt. Zusammensetzung des Beraterkreises in Deutschland:
Anwender:
Dipl.-Ing. Erhard Arhelger, Daimler-Chrysler, Hamburg;
Frau Dr.-Ing. Bettina Kröger, Airbus, Bremen
Hersteller von Anlagen:
Dipl.-Ing. Karl-Heinz Schechinger, DÜRR Ecoclean, Filderstadt
Hersteller von Reinigern:
Dr. Heike Gertel-Kloos, Dow-Haltermann, Hamburg
Arbeitsschutz:
Dr. Sigurd Hohmann, Norddeutsche Metall-Berufsgenossenschaft,
Obmann im berufsgenossenschaftlichen Fachausschuss Metall
und Oberflächenbehandlung, Hannover
Bundesbehörden:
Frau Birgit Mahrwald, Umweltbundesamt
Forschung:
Frau Professor Brigitte Haase, Hochschule Bremerhaven
Verband Oberflächentechnik:
Herr Reiner Grün, Zwingenberg
Zusammenarbeit mit anderen Projekten
Ein wichtiges Ziel des Projekts war es, die Kommunikation
aller Akteure im Metallreinigungsfeld zu verbessern. Deshalb
wurden veschiedene nationale und transnationale Projekte angesprochen,
um ihre Schlußfolgerungen und Erfahrungen einzuarbeiten und
damit Innovationen in der Metall Reinigung zu beschleunigen.
Institut für Technische Chemie der
FSU
Jena:
"Ganzheitliche Bilanzierung/Bewertung von Reinigungs-/Vorbehandlungstechnologien
in der Oberflächenbehandlung", Dez. 1998
Ein Poster, das die Projekterfahrungen zusammenfaßt, kann
hier betrachtet
oder heruntergeladen werden.
USA:
Verschiedene Einrichtungen mit langjähriger Erfahrung in der
Metall Reinigung wurden von einem Projekt Team im September
2002 besucht. In vielen spannenden Diskussionen wurden diverse
Empfehlungen und Hinweise aufgenommen. Insbesondere die vereinbarten
Kooperationen erweisen sich als sehr fruchtbar für das Projekt.
Die wichtigsten Links zu den besuchten Institutionen oder
empfohlene Sites finden Sie hier.
Bauteilreinigung:
Die Fakultät Maschinenbau der Universität Dortmund hat ein
Internet basiertes "Auswahlsystem Bauteilreinigung" entwickelt;
Zugang hier.
KK,
10.12.07
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